Bist du Pflegeperson und möchtest,
dass dir endlich jemand zuhört?
Ich habe es getan und Interviews mit Pflegefachleuten geführt. Darüber habe ich ein Buch geschrieben: Who Cares? Pflege zwischen Erschöpfung und Aufbruch.
Das Buch ist am 6.2.2026 erschienen! Trage dich gerne mit deiner E-Mail-Adresse in meinen Verteiler ein, damit ich dich über neue Blogartikel informieren kann.
Für deine Anmeldung zum Newsletter schenke ich dir das Interview mit der Pflege-Ikone Prof.(in) Christel Bienstein: „Unsere Kollegen müssen mehr über ihre guten Taten reden“.
Das Buch
Was bedeutet Menschlichkeit im Krankenhaus –
wenn Pflegekräfte am Limit sind?
In diesem Buch kommen Pflegende selbst zu Wort.
In persönlichen Interviews erzählen sie von ihrem Alltag, von Würde und Erschöpfung, von Nähe und Grenzüberschreitungen – aber auch von Hoffnung.
Die Autorin verbindet diese Stimmen mit Ansätzen der Integrierten Medizin und der Care-Ökonomie.
Sie zeigt: Es geht nicht nur um mehr Geld und Personal,
sondern um ein Umdenken im System – hin zu echter Sorge, Verbundenheit und einer Pflege, die den Menschen wieder sieht.
Ein Buch für alle, die Gesundheit neu denken wollen – von innen heraus.
veröffentlichung
06.02. 2026
Der Blog
Der Blog vertieft die Themen des Buches wie Menschlichkeit, Selbstbewusstsein, Wirksamkeit in der Pflege und führt sie weiter aus. Was wäre, wenn wir aus den „Ikonen der Unmenschlichkeit“ Beispiele für Zivilcourage und Mitgefühl werden ließen?
Für mein Buch „Who Cares“ habe ich Kollegen mit dem Fokus auf Menschlichkeit im Krankenhaus interviewt. Ein schockierendes Ergebnis war für mich, dass alle ihren Beruf lieben und fast keiner ihn wieder wählen würde!
Was läuft da schief und wie könnte es besser gehen?
Alle sagen, die Pflege kann nur meckern! Nein, wir können auch anders! Aber wir wollen auch, dass unsere Sorge und Fürsorge fürs Leben anerkannt wird.
Menschlichkeit ist da. In uns, in jedem Menschen, der uns begegnet. Lassen wir sie zu? Manchmal ist es angebracht, wie eine Maschine zu funktionieren, im Notfall alles nach einem Algorithmus abzuarbeiten. Meistens aber behindert und erschöpft es uns. Ist eine Balance zwischen Funktionieren und Empathie möglich?
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ICH BIN
Ruth Kummer
MEIN ANLIEGEN
Wenn schon ein Job, den ich nie wollte, dann wenigstens etwas Sinnvolles mit den Erfahrungen anfangen!
Ich war sowohl langjährige Mitarbeiterin als auch immer wieder Neustarterin, über Grenzen hinweg. Das hat meinen Blick für sichere Strukturen oder ihr Fehlen geschärft.
Jetzt nehme ich mir Zeit, diese Erfahrungen zu reflektieren und zu publizieren. Herausgekommen ist ein Appell, das Leben als ein kostbares Geschenk anzunehmen, geschrieben von einer ehemaligen Krankenschwester, Magistra der Soziologie und Wanderin zwischen den Welten.
Danke, für deinen Besuch!